Beratung bei der Fusion der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) mit börsenotierter Raiffeisen Bank International AG (RBI) – eine der größten Transaktionen im österreichischen Bankensektor.

Wien, April 2017. bpv Hügel hat RZB bei der Fusion mit RBI rechtlich begleitet. Durch die Fusion ging RZB als Spitzen- und Zentralinstitut der österreichischen Raiffeisen Bankengruppe mit ihren Beteiligungen im Finanz-, Versicherungs- und Industriebereich auf die börsenotierte RBI über. Die acht Raiffeisenlandesbanken, bisherige Kernaktionäre der RZB, halten nun direkt die Mehrheit an RBI. Die Fusion zur Neuorganisation der österreichischen Raiffeisen Bankengruppe erhöht die Kapitalisierung sowie vereinfacht die Gruppenstruktur und die Corporate Governance.

bpv Hügel hat umfangreich zur Strukturierung der Transaktion, zum Gesellschafts- und Übernahmerecht, kapitalmarktrechtlichen und regulatorischen Fragen sowie zu den Vereinbarungen der acht Raiffeisen Landesbanken als Aktionäre der RBI beraten.

„Wir freuen uns, diese wesentliche Transaktion der Raiffeisen Bankengruppe begleiten zu dürfen, welche die führende Position unserer Kanzlei bei der Betreuung von Großtransaktionen börsenotierter Gesellschaften unterstreicht “, so Seniorpartner Univ. Prof. Dr. Hanns F. Hügel.

Im Team von bpv Hügel, geleitet von Prof. Hanns F. Hügel (Partner, Corporate/Tax) und Christoph Nauer (Partner, Corporate/Capital Markets), waren Daniel Reiter (Rechtsanwalt, Corporate/Capital Markets), Kornelia Wittmann (Rechtsanwältin, Regulatory), Verena Hügel (Rechtsanwältin, Corporate), Florian Plattner (Rechtsanwalt, Employment), Gerhard Fussenegger (Rechtsanwalt, Antitrust), Roland Juill (Rechtsanwaltsanwärter, Corporate/ Capital Markets).

RBI ist in der Transaktion von Schönherr (Peter Feyl, Roman Perner) beraten worden.

Presseaussendung